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Wohn- und Gewerbegebäude, bestehend aus Vorderhaus, Seitenflügel, Hinterhaus. Geschichte: Das Haus wurde 1990 besetzt und dadurch vor der drohenden Sprengung bewahrt. 1992 erhielten die BesetzerInnen des Seitenflügels Mietverträge. Das Vorderhaus wurde 1996 gräumt. 1998 wurde das Haus von der Selbstbau e.G. auf Bitte der verbliebenen BewohnerInnen von der WBF erworben. Die finanziellen Belastungen werden durch die BewohnerInnen getragen, 200 TDM Eigenkapital mußten eingebracht werden. Es besteht ein 30-jähriger Pachtvertrag für Symbiose e.V. (gemeinnützig), der das Objekt bewirtschaftet. Alle Gebäudeteile stehen unter Denkmalschutz. Jetziger Zustand: Baufällig, extrem sanierungsbedürftig. Geschätzter Sanierungsaufwand: 6,1 Mio. DM, der zum Teil von den MieterInnen selbst als "Muskelhypothek" getragen wird. |
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Planung: Denkmalgerechte und ökologische Sanierung der z.T. baupolizeilich gesperrten Gebäude im Programm ‚Bauliche Selbsthilfe‘ des Berliner Senats bis 2001 durch Symbiose e.V. und die BewohnerInnen. Ziel:
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