AKS e.V.:

Meilensteine für die demokratische und subsidiäre Stadt

1981 Aks- Gründung: Durchsetzung der Förderung der organisierten Gruppen - Selbsthilfe im Altbau

1982 Maßgebliche Beteiligung am „Kreuzberger Kirchenkreis" zur Legalisierung der besetzten Häuser

1983 – 85 Weitere Verhandlungen um die Legalisierung, Gründung der Geschäftsstelle in der Liegnitzer Str.

1986 Kongress mit Mietervereinen und anderen wohnungspolitischen Organisationen: „Ein schwarzes Jahr für die Wohnungswirtschaft"

1987 Dokumentation: „ökologische Haustechnik in 43 Selbsthilfeprojekten im Altbau"

1988 Mitarbeit in der ArGe „Kommunales Sondervermögen".

1989 Verankerung der Zielsetzung der demokratischen Stadtentwicklung in der Koalitionsvereinbarung des rot-grünen Senats.

1990 Ausrichtung von den und Mitarbeit an den „runden Tischen" zur Legalisierung der besetzten Häuser Ost. Durchsetzung von flächendeckender Vergabe von Einzelmietverträgen. Große Tagung „Selbsthilfe im Altbau in Berlin (ost)"

1991 Bundesweite Tagung „Selbsthilfeinintiativen stellen sich vor" im ehemaligen Bauministerium der DDR. Unterstützung der Ausgründung von kleinen Bewohner – Genossenschaften.

1993– 97 Verstärkte Lobbyarbeit in der Richtliniendiskussion

1998 Durchsetzung der Aufstockung der Selbsthilfeförderung von 35 auf 65 Millionen. Der AKS – Jour – Fixe besteht aus 12 aktiven Hausgruppen in der Antragsphase.

1999 Durchsetzung der Anhebung der Aufwendungshilfen von nominal 5% auf die tatsächliche Höhe von Zins und Tilgung des Förderdarlehens.

2000 Erfolgreiche parlamentarische Initiative zur Weiterführung des Programms und Durchsetzung der Richtlinienverlängerung unter Beibehaltung der Konditionen. Initiative zur Untersuchung: Effizienzanalyse ModInst-Programm "Wohnungspolitische Selbsthilfeprojekte". (Anfordern bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abt. IVc 50 Tel: 030 90125490)

Berlin, Januar 2001