Ackerstraße 154 

Zustand 
Der Kauf des Hauses im April 1997 war der erfolgreiche Abschluß eines jahrelangen Prozesses und doch nur der Beginn neuer Herausforderungen. Das Haus ist nur mit Einschränkungen bewohnbar: Zimmer ohne Fenster, Hausschwamm, herabstürzende Fassadenteile etc. 
 
Gruppe 
Aus einer Initiative von Bewohnern und der Tischlerwerkstatt gründete sich eine GbR, für die, bedingt durch den Leerstand aufgrund des schlechten Zustands, noch zusätzliche MitstreiterInnen gewonnen wurden. Wir sind eine heterogene Gruppe von 19 Menschen zwischen ein und 44 Jahren. Die unterschiedlichen Fähigkeiten (Handwerker, Architekten, Studenten, ein Pastor, ...) sind die beste Voraussetzung für die Selbsthilfe. Schon zur Zeit organisieren wir Hausverwaltung und Instandhaltung selbst. 

Ziel 
Wir wollen unsere Vorstellungen, gemeinsam zu leben und zu arbeiten, entwickeln. Dabei wollen wir aktiv an einer behutsamen Stadterneuerung mitwirken, und suchen keine Insellösung. Der Laden, in Eigeninitiative ausgebaut, steht uns und auch stadtteilnahen Inititiativen und Künstlern als Versammlungsort offen und als Möglichkeit, sich nach außen darzustellen. 
 

 
 
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